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angle-left 17.03.2016: Aktion: „Das Größte Gsälzbrot der Welt“

Pressemeldung

17.03.2016

Aktion: „Das Größte Gsälzbrot der Welt“

Hintergrund-Information von Claus-Peter Hutter

Wie die Initiative „Das Größte Gsälzbrot der Welt“ will die Umweltakademie zusammen mit Ihren Partnern auf die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Küche, Garten und Landschaft, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt hinweisen. Es geht darum über viele Generationen weitergegebenes Wissen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sondern neu zu entdecken, anzuwenden und an die junge Generation wieder weiterzugeben.

Ein Gsälzbrot – vor allem mit selbstgemachtem Gsälz, Brot vom lokalen oder regionalen Bäcker und Butter aus heimischer, regionaler Produktion – das ist ...

  • Unterstützung für lebendige Gartenkultur und Bewahrung einer vielgestaltigen Kulturlandschaft

  • Wissen um die Herkunft der Zutaten

  • Vielfalt in Küche und Landschaft

  • die Kenntnis der Verwendung von Früchten wie Erdbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren und Obst wie Zwetschgen, Mirabellen, Äpfel und Quitten aus dem eigenen Garten, der eigenen Obstwiese oder anderer lokaler oder regionaler Erzeugung

  • Lebendige Tradition sowie gelebte und geschmeckte Nachhaltigkeit

  • Schmackhafte Heimat und regionale Identität Schmackhafter Generationendialog Heimatgefühl Gelebte Esskultur

  • Ehemaliges Armeleutefrühstück und heute gelebte und geschmeckte Landlust

In Form eines Hefezopfes als „besseres Brot“ beste Begleitung für einen Sonntag-Nachmittags-Kaffee © Essen 4.0, C.-P. Hutter, Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg

Rückfragen

Claus-Peter Hutter
Akademie für Natur- und Umweltschutz
Telefon: +49 711 126-2806
Telefax: +49 711 126-2893

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